Willkommen bei der DFG Börry

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Startgelände Börry

Geschrieben von Vorstand. Veröffentlicht in Börry

 

brry panorama1

Börry                                                 

N 52° 02' 45"

O  9° 27' 10"

Windrichtung S (SSW - SSO)   Höhendifferenz: 100 m Gastflug: Mo. - Fr.
 

Gastflugregeln in Boerry


boerry gsAufgrund der hohen Besucherzahlen am Wochenende tritt in Börry eine neue Gastflugregel in Kraft. Ab sofort findet an Wochenenden und Feiertagen kein Gastflugbetrieb in Börry mehr statt. Hintergrund dieser Regel ist, dass es bereits in der Vergangenheit zwei Zusammenstoesse in der Luft gegeben hat und die Vereinsmitglieder sich mehrfach beschwert haben, dass sie nicht mehr zum Fliegen kommen, da Börry bei Südwind zu stark von Gästen frequentiert wird. Es kommt immer wieder zu Beschwerden, dass sich die Flieger in der Luft zu nahe kommen. 

 

In der Woche ist das Gelände für Gäste weiterhin offen.

 

Die Gastflugregel gilt nicht für den Dielmissener Verein und Deisterflieger, sie dürfen das Gelände auch am Wochenende weiter nutzen.


3er-Regelung - Testbetrieb ab 01.06.2015 


Ziel ist, soweit es die Flugbedingungen zulassen, dass die 3er Regelung so wenig wie möglich zum Einsatz kommt. D.h., haben wir in Börry sehr gute Flugbedingungen, so dass sich der Flugbetrieb weit verteilt, gibt es keine Begrenzung der Anzahl der Gleitschirmflieger, die sich in der Luft befinden dürfen. Sollten die Flugbedingungen schlechter werden, so wird die maximale Anzahl der Gleitschirmflieger fallweise bis auf max. 3 Gleitschirmflieger  (alte 3er-Regelung) wieder zurück gefahren. Die Regelung kann aber nur umgesetzt werden, wenn auch alle Flieger in der Luft erreichbar sind. 

Aus diesem Grund darf in Börry ab dem 01.06.2015 nur noch mit Funk geflogen werden. 

 

Frequenzänderung zum 18.01.2016

LPD-Kanal 24 (433,650 MHZ mit der CTCSS-Frequenz 77,0 Hz (Midland Kanal 4))


Für die Übergangszeit bis zum 18.01.2016 ist der PMR-Kanal Nr. 4 (446,04375 MHz) mit der CTCSS-Frequenz 77,0 Hz (Midland Kanal 4) zu nutzen.

Funkbetrieb
  1. Fliegen im Fluggebiet Börry ist nur mit einem betriebsbereiten Funkgerät erlaubt.
  2. Der Pilot muss im Flug in der Lage sein, das Funkgerät in der Luft zu bedienen.
  3. Durch eine Sprechprobe muss der Pilot sicherstellen, dass sein Funkgerät richtig eingestellt ist. Darauf achten, dass die VOX–Funktion nicht aktiv ist.
  4. Vor dem Start müssen über Funk der Name und Gerät/Farbe genannt werden.

    !!!   Ohne Funkanmeldung (ggf. Freigabe siehe Pkt. 5) darf nicht gestartet werden   !!!

    Damit wird festgelegt, dass nicht wild durcheinander gestartet wird.
  5. Sind schon HG-Flieger und 3 GS-Flieger in der Luft, dann darf nur gestartet werden, wenn die in der Luft befindlichen HG-Flieger den Start freigeben.
  6. Werden die Flugbedingungen schlechter, kann jeder Pilot darauf bestehen, dass die Anzahl der sich in der Luft befindlichen Gleitschirmflieger begrenzt wird (die untere Grenze liegt bei 3, sprich die alte „3er-Regelung“ tritt wieder in Kraft). Die GS-Piloten stimmen sich unter einander ab, wer landen geht, dabei ist die 30 Minuten Flugzeit für GS-Flieger zu beachten.
  7. Sprechbetrieb auf das Nötigste beschränken.
  8. Ist ein Pilot gelandet, so meldet er sich über Funk ab, bleibt aber empfangsbereit

  


3er-Regelung

 


Ist ein Drachen in der Luft, dürfen maximal 3 Gleitschirme gleichzeitig in der Luft sein.

Gleitschirmflieger aus dem Verein haben bei der Dreierregel vorrang gegenüber Gästen.


Allgemeines


Es dürfen nur Gleitschirm- und Drachenflieger mit einem gültigen Befähigungsnachweis fliegen und nur einen Gleitschirm oder Drachen verwenden, der ordnungsgemäß zugelassen und versichert ist. Das Schulen von Gleitschirm- und Drachenfliegern ist in Börry nicht erlaubt. Jeder Fluggast muß eine Tagesgebühr für die Benutzung des Geländes entrichten. Den Anweisungen der Vereinsmitgliedern ist unbedingt Folge zu leisten.


!!! Das Fliegen erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr, der Verein haftet nicht für Unfälle !!!

 

boerry sp1

Grundsätzlich erfolgt das Fliegen für Gleitschirme und Drachen nach eigener Entscheidung und gemäß der allgemeinen Vorschriften. Ein Start ist nur dann erlaubt, wenn keine bereits in der Luft befindlichen Flieger gefährdet werden.

Deshalb sollte unmittelbar nach dem Start erst eine Linkskurve geflogen werden, da durch den vorgezogenen Wald tieffliegende Piloten erst sehr spät sichtbar werden und somit ein Frontalzusammenstoß vermieden werden kann.




Luftraum


ED-R 24

edr gronde 1

 

Über dem Kernkraftwerk liegt eine ED-R mit 0,8 Meilen Radius und ist 2200 MSL(670m) hoch.


Startplatz


Start BörryDie Fluggeräte müssen so aufgebaut werden, daß der Flugbetrieb nicht gefährdet wird. Für den Transport der Fluggeräte bitte genügent Platz hinter dem Parkplatz lassen. Im Bereich des Startplatzes dürfen keine Drachen oder Gleitsegel aufgebaut bzw. ausgelegt werden.


Zufahrt zum Startplaz

Die Zufahrt zum Startplatz Börry wurde verlegt. Damit die Wiese bei schlechtem Wetter nicht vollständig umgepflügt wird, bitte nur den vorgegebenen Weg nutzen. Oder besser gleich das Auto bei den Modellfliegern auf der eingezeichneten Wiese abstellen.

Grundsätzlich erfolgt die Nutzung des neuen Weges auf eigene Gefahr. D.h. jeder, der den Weg nutzt, haftet für die Schäden, die am Auto oder in den angrenzenden Feldern entstehen, selber.

Das Parken und Befahren des Feldweges ist nur mit einem Berechtigungsschild erlaubt.

Parkfläche A

 

Es dürfen max. 7 Pkw’s das Gelände befahren. Das Berechtigungsschild ist auch für den Transport der Drachen erforderlich!

 


Landeplatz


boerry lp 1Der Landeplatz ist der Zufahrtsweg zum Gelände. Bei der Landung dürfen keine Personen gefährdet werden. Notfalls auf die Felder ausweichen. Entstehen hierbei Flurschäden, müssen die Besitzer entschädigt werden. Nach der Landung muß der Weg für nachfolgende Flieger sofort frei gemacht werden. Das Abbauen der Geräte im Lande-bereich ist nicht gestattet.

 

Abbauplatz:

Die Abbauplätze für Drachen und Gleitsegel befinden sich jeweils am Anfang und Ende des Landeplatzes an den Kreuzungspunkten (siehe Skizze). Bitte nur im Grünstreifen neben der Straße die Geräte abbauen.

 

Parken:


Nur im Bereich der Pappeln.



Besonderheiten:

Beim Abbau der Geräte darf der öffentliche Verkehr und die Landwirtschaft nicht behindert werden!

 

 

 


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